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Gebäude grob durchrechnen

Hybrider WohnStrom

Solarstrom für jede Wohnung, ohne Mieterstrom und Stromabrechnung

Gemeinsame Solaranlage und Batterie, per Software jeder Wohnung fest zugeordnet. Eingespeist wird im Keller hinter dem Zähler jeder Wohnung. So entfällt die Komplexität von Mieterstrom und Gebäudestrom.

Gebäude grob durchrechnenWirtschaftlichkeit & Finanzierung

Noch kein konkretes Gebäude? Unverbindlich sprechen →

Kurz gesagt

WohnStrom ist Solarstrom, der als Teil der Wohnung entsteht: hinter dem eigenen Zähler, ohne Stromverkauf. Gemeinsame Solaranlage und Batterie, je Wohnung ein Kleinsterzeuger bis 800 VA nach VDE-AR-N 4105, fest zugeordnet und hinter dem Netzzähler der Wohnung eingespeist. Kein Mieterstrom, kein Smart Meter je Wohnung, keine Stromabrechnung; als Modernisierung oder pauschal umlagefähig.

Was ist WohnStrom?

WohnStrom ist Solarstrom, der als Teil der Wohnung entsteht: hinter dem eigenen Zähler, ohne Stromverkauf.

Eine Lösung der SolarMatrix GmbH für Mehrfamilienhäuser mit typischerweise 6 bis 20 Wohnungen je Aufgang. Begriffe im WohnStrom-Lexikon →

Das Ende der Komplexitätsfalle?

Wirtschaftliches Solar auf dem Mehrfamilienhaus scheitert selten am Dach.

Es scheitert an Messkonzepten, Abrechnung, Lieferantenpflichten und Mietrecht, an Abhängigkeiten und ungeplanten Verzögerungen und an fehlender Investitionsfähigkeit. Deshalb bleiben die meisten Dächer von Mehrfamilienhäusern leer. Mieterstrom-Projekte wurden zu jahrelangen Komplexitätsfallen mit nicht wirtschaftlich agierenden Partnern. WohnStrom löst fast alle Hürden. Baurecht, Milieu- und Denkmalschutz bleiben im Einzelfall zu prüfen.

  • Klassischer Mieterstrom macht Sie als Eigentümer zum Stromlieferanten: mit Opt-in, Verträgen, Rechnungen nach EEG und Eichrecht.
  • Gebäudestrom (GGV) verlangt ein Smart Meter in jeder teilnehmenden Wohnung, die Mitwirkung des Netzbetreibers und eine Abrechnung je Wohnung. Geplant wird auf Standardprofilen statt auf dem Verbrauch Ihrer Bewohner, ein Speicher lässt sich nur mit Zusatzaufwand einbinden. Warum die GGV oft scheitert
  • Balkonkraftwerke sind einfach und teils günstig, nutzen aber das Dach nicht. In Kombination mit Speichern ist der Abgleich von Verbrauch und Erzeugung riskant. Zudem sind sie nur für wenige Wohnungen mit guter Lage und Ausrichtung eine Option, oft in den oberen Stockwerken.
  • EEG 2027: Für Anlagen über 25 kWp soll die feste Einspeisevergütung entfallen; Eigenversorgung wird zum Normalfall. Ab 2029 sollen Prosumer zudem einen Aufschlag auf den Netz-Grundpreis zahlen. Steckersolargeräte sind laut Entwurf der Bundesnetzagentur ausgenommen, dazu zählt der WohnStrom Erzeuger.

Die WohnStrom-Lösung im Detail

Ein Kleinsterzeuger je Wohnung, gespeist aus einer gemeinsamen Dachanlage

Solarmodule und Batterie werden gemeinsam genutzt. Unsere Software ordnet jeder Wohnung feste Anteile & Prioritäten zu. Der Strom wird im Keller hinter dem Netzzähler jeder Wohnung eingespeist: keine geeichte Messung, keine Stromabrechnung. Der Solarstrom bleibt im Haus. Der Clou: Jede Wohnung erhält einen eigenen Kleinsterzeuger nach VDE-AR-N 4105. Vereinfacht angemeldet: Den Eintrag im Marktstammdatenregister und, wo der Netzbetreiber es verlangt, die Anzeige per Formular F.1.2 übernehmen wir, ein Messkonzept entfällt. Ohne Smart Meter.

CAN CAN Internet / LAN SolarmoduleDach / Fassade Laderegler (MPPT)DC/DC, speist keine AC ein Batterie (LFP)parallel am Bus WohnStrom ManagerEMS · Router · Daten lokalje Hausanschluss Portal & AppVerwaltung · Bewohner 600–800 V DC laden / entladen WohnStrom Verteiler · DC-Bus unter 60 V Solarstrom fließt direkt vom Laderegler zu den Erzeugern · Batterie parallel als Puffer DirektbetriebScheint die Sonne, fließtder Strom ohne Umwegüber den DC-Bus zu denErzeugern.Batterienimmt Überschüsse aufund liefert sie abendsund nachts.EigenverbrauchDer Solarstrom bleibtim Haus. Netz · Hausanschluss Erzeuger 01800 VA · Keller Wohnung 01Verbraucher MESSTEIL WE 01 Messgerät3-phasig Netzzählerbleibt Erzeuger 02800 VA · Keller Wohnung 02Verbraucher MESSTEIL WE 02 Messgerät3-phasig Netzzählerbleibt Erzeuger …n800 VA · Keller Wohnung …nVerbraucher MESSTEIL WE …n Messgerät3-phasig Netzzählerbleibt Messwerte je Wohnung → Manager · Sollwert je Erzeuger ← Manager Strom DC Strom AC 230 V Daten / Steuerung Einspeisung hinter dem Zähler Strommessung (Wandler)

Elektrotechnisch: der Strom

  1. Die Solarmodule liefern Gleichstrom in den Keller, je Ausrichtung über einen eigenen String.
  2. Der Laderegler (MPPT) wandelt die Spannung passend für den WohnStrom Verteiler (DC-Bus) und die Batterie. Von dort geht der Solarstrom direkt zu den Erzeugern; die Batterie hängt parallel und puffert Überschüsse.
  3. Je Wohnung wandelt ein WohnStrom Erzeuger den Gleichstrom in 230 V Wechselstrom und speist hinter dem Netzzähler im Keller in den Stromkreis der Wohnung ein.
  4. Netzzähler, Zählerschrank und Wohnungen bleiben zunächst unverändert. Ins öffentliche Netz wird nichts eingespeist; Strom wird nur erzeugt, wenn die Wohnung ihn braucht.

Datentechnisch: Messen und Steuern

  1. Ein dreiphasiges Messgerät im Messteil jeder Wohnung erfasst den Strombezug im Sub-Sekundenbereich und meldet ihn an den Manager. Der Netzzähler aggregiert weiterhin im 15-Minuten-Takt.
  2. Der WohnStrom Manager gibt jedem Erzeuger die Leistung vor: so viel, wie Wohnung und Bewohner gerade brauchen, im Rahmen eines festen Solar- und Batterieanteils. Ist ein Anteil voll, gibt er den Überschuss für andere Wohnungen oder zum Laden der Batterie frei.
  3. Laderegler und Batterie sind per Kabel am Manager angebunden. Alle anderen Geräte werden drahtlos gesteuert; das spart Installationszeit und -kosten.
  4. Die Nutzungsdaten der Bewohner bleiben lokal auf dem Manager. Portal und App zeigen sie der Verwaltung mit anonymisiertem Zugriff, etwa für den Mieterwechsel. Die Bewohner bevollmächtigen SolarMatrix, den Erzeuger ihrer Wohnung einmalig im Marktstammdatenregister zu registrieren und, wo verlangt, beim Netzbetreiber anzuzeigen.
Technik im Detail

Betreibermodell

Wer besitzt, wer betreibt, wer profitiert

Keine Messung, keine Stromabrechnung

Bewohner werden Betreiber ihres Kleinsterzeugers

Der Hausbesitzer oder die WEG ist Eigentümer der Anlage. Wohnungsbesitzer und Mieter betreiben je einen Kleinsterzeuger nach VDE-AR-N 4105. Es gibt keine geeichte Strommessung und keine virtuellen Messkonzepte, alle Wohnungen können profitieren.

Zähler bleiben unberührt

Einbau ohne Betreten der Wohnungen

Kein Zählertausch, keine Schrankerweiterung, keine Strangsanierung, kein externer Betreiber. Jeder Elektriker oder PV-Installateur kann einbauen.

Umlagefähig und finanzierbar

Als Modernisierung oder pauschal umlagefähig

PV, Batterie und SolarMatrix-Komponenten können als Modernisierung auf die Kaltmiete umgelegt werden. Optional feste Umlage, Sonderumlage oder Mietvertragszusatz über die Plattform.

Eigenverbrauch

Fit für EEG 2027

Der Strom bleibt im Gebäude. Keine Einspeisevergütung, keine Direktvermarktung, kein Smart-Meter-Zwang für Solar und Batterie.

Für wen

Entwickelt fürs typische Mehrfamilienhaus

Ideal für das typische Mehrfamilienhaus mit 6 bis 20 Wohnungen je Ein- bzw. Aufgang. Hier wird der Solarstrom in den rund acht sonnenreichen Monaten des Jahres vollständig im Gebäude verbraucht, auch ohne E-Auto und Wärmepumpe: für elektrisches Warmwasser, den Grundbedarf der Wohnungen, die Verbrauchsspitzen der Bewohner am Morgen und Abend und den Allgemeinstrom.

Vorteile

Für jeden im Gebäude

Eigentümer / Vermieter

  • Neubau: einfach und kostensparend
  • Sanierung: als Modernisierung oder pauschal umlagefähig
  • Finanzierbar ohne Betreiberwechsel
  • Wertsteigerung ohne Betreiberrisiko

Wohnungsbesitzer und WEGs

  • Rund 270–440 € Ersparnis je Wohnung und Jahr (Beispielrechnung)
  • Keine Handwerker in der Wohnung
  • Wertsteigerung ohne Komplexität

Verwalter

  • Kleinstmöglicher Verwaltungsaufwand
  • Etablierte Umlage-Prozesse
  • Portal für Zuordnung, Anmeldung der Bewohner im Marktstammdatenregister und beim Netzbetreiber, Mieterwechsel und System-Monitoring

Mieter

  • Netto-Ersparnis ohne eigene Investition
  • Freie Wahl des (Rest-)Stromanbieters
  • Echtzeit-Anzeige von Wohnungsverbrauch, Stromherkunft und Ersparnis
  • Smart-Home-Schnittstelle für eigene Geräte in Entwicklung

Wann lohnt sich SolarMatrix besonders?

Typische Ausgangslagen, in denen WohnStrom seine Stärken ausspielt

Dach

Dachsanierung oder Solarpflicht steht an

Gerüst und Planung fallen nur einmal an, die Solarpflicht ist mit Nutzen für die Bewohner erfüllt. Solardachpflicht →

Alte Solaranlage

Volleinspeise-Anlage verliert ihre Vergütung

Nach dem Ende der EEG-Förderung oder der festen Einspeisevergütung wird der Strom im Gebäude genutzt statt verschenkt.

Typisches Mehrfamilienhaus

Rund 1–3 kWp Solarleistung je Wohnung möglich

Die Eigennutzung ist hoch, die Ersparnis je Haushalt spürbar. Eine Sektorenkopplung wie im Einfamilienhaus ist nicht nötig. Unser Check rechnet es in zwei Minuten durch.

Modernisierung

Eine Modernisierung oder (Teil-)Elektrifizierung ist ohnehin geplant

Klimaanlagen oder eine Hybridisierung der Heizung werden nötig? Warmwasser wird direkt elektrifiziert? WohnStrom wird Teil der umlagefähigen Maßnahme und lässt sich mitfinanzieren. Finanzierung →

Förderung noch mitnehmen

Das Objekt liegt in einer Förderregion

In Bundesländern wie Berlin trägt SolarPLUS L bis zu 50 %¹ der Kosten für Speicher, WohnStrom-Komponenten und die Installation im Keller; die Dach-PV profitiert von 0 % Mehrwertsteuer. Förderung finden →

Erfahrungen mit anderen Modellen?

Mieterstrom oder Gebäudestrom sind komplex

Teilnahmequote, Messkonzepte, Zählerschrank- und Strangsanierung, Opt-in oder Abrechnungsaufwand bei geschätzten oder fehlerhaften Messwerten: WohnStrom braucht nichts davon.

Nächster Schritt

Konkret über Ihr Gebäude sprechen.

Ein paar Angaben zu Gebäude und Dach genügen für eine Ersteinschätzung zu Eignung, Wirtschaftlichkeit und Förderung.

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