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WohnStrom / Der WohnStrom-Standard

Der Standard für Solarstrom im Mehrfamilienhaus

WohnStrom ist ein Standard, kein Produkt.

Ein offenes Systemprinzip auf Basis der VDE-AR-N 4105: zentrale Solaranlage mit Batterie, ein Kleinsterzeuger je Wohnung im vereinfachten Anmeldeverfahren, hinter dem vorhandenen Zähler, kein Stromverkauf. Jeder Elektrobetrieb kann es bauen, jede Verwaltung kann es betreiben, jeder Eigentümer kann es umlegen. Genau das macht einen Standard aus.

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Kurz gesagt

Der WohnStrom-Standard ist ein offenes Systemprinzip: zentrale Solaranlage und Batterie, je Wohnung ein Kleinsterzeuger bis 800 VA, kein Stromverkauf. Hardware, Installationsbetriebe und Gebäude können nach festen Kriterien als WohnStrom-ready, zertifiziert oder WohnStrom-Gebäude ausgewiesen werden. Planungsleitfaden, Ausschreibungstexte und Übersichtsschaltplan stehen Planern und Vergabestellen offen zur Verfügung.

Was der Standard festlegt

Sechs Festlegungen, die jedes WohnStrom-Gebäude gleich machen

1 · Architektur

Zentral erzeugt, dezentral genutzt

Solardach und zentrale Batterie je Hausanschluss, Gleichstromverteilung im Keller, ein WohnStrom Erzeuger je Wohnung hinter dem Netzzähler.

2 · Norm und Netz

Kleinsterzeuger nach VDE-AR-N 4105

Vereinfachte Anmeldung, kein Messkonzept, kein Warten auf Smart Meter. Mit Stromnetzbetreibern abgestimmt bzw. in Abstimmung.

3 · Betriebsmodell

Niemand verkauft Strom

Der Gebäudebesitzer besitzt auch die Anlage, die Bewohner betreiben ihren Anteil. Umlage als Modernisierung oder pauschal; geringe Servicegebühr je Wohnung und Monat (bei großen Objekten gedeckelt), Service vor Ort über den Installationspartner.

4 · Offene Komponenten

Module, Batterie, Laderegler frei wählbar

Die „WohnStrom-ready“-Liste nennt geprüfte Produkte. SolarMatrix liefert Manager, Verteiler und Erzeuger, der Rest kommt vom Großhandel.

5 · Plattform und Daten

Eine Plattform, alle Rollen

Installateur, Verwaltung und Bewohner sehen dieselbe Anlage. Export und Schnittstellen zur Verwaltersoftware. Existierend oder für Ihre Plattform in Stunden bereitgestellt.

6 · Qualifikation

Geschult, zertifiziert, begleitet

Schulung & Zertifizierung für Installationspartner, begleitete Erstinbetriebnahme, Inbetriebnahme-Protokoll je Gebäude.

Für Planer, Ausschreibungen und Wohnungswirtschaft

Unterlagen, mit denen WohnStrom ausgeschrieben wird

Ein Standard setzt sich durch, wenn er in Leistungsverzeichnissen, Sanierungsfahrplänen und Gremienvorlagen steht. Diese Unterlagen stellen wir Planern und Wohnungsunternehmen bereit.

Planung & Ausschreibung

Warum ein Standard gewinnt

Alle Beteiligten bauen auf demselben Prinzip auf

Installateure

Ein Aufbau, der sich wiederholt

Jedes Objekt gleich im Keller, gleich in der Inbetriebnahme. Der zehnte Einbau dauert so lang wie der dritte.

Eigentümer

Vergleichbare Angebote

Gleiche Komponenten, gleiche Umlage, gleicher Betrieb. Angebote lassen sich nebeneinanderlegen.

Verwaltungen

Ein Prozess für alle Gebäude

Aktivierung, Bewohnerwechsel und Umlage laufen in jedem Objekt gleich.

Hersteller und Großhandel

Ein klar definierter Markt

Wer „WohnStrom-ready“ ist, wird in jedem Projekt mitgedacht.

Der Weg

Vom Berliner Pilot zum deutschen Standard

  • 2024–2025Idee und Entwicklung aus dem Steckersolar-Vorläufer, Mitarbeit an der VDE-AR-N 4105.
  • 2026Norm in Kraft, erste WEG-Anlagen im Pilotbetrieb, Gründung der SolarMatrix GmbH, förderfähig in Berlin, Partnerprogramm, Plattform für Installateure, Verwaltungen und Bewohner, eine einheitliche Projektanmeldung, Planungsleitfaden und Ausschreibungstexte.
  • 2027Partnernetz in weiteren Metropolregionen, erste Hersteller auf der „WohnStrom-ready“-Liste.
  • ZielWohnStrom als fester Baustein in Sanierungsfahrplänen, Landesförderprogrammen und Rahmenverträgen der Wohnungswirtschaft.

Stand: . Vereinfachte Darstellung, keine Rechtsberatung.

Nächster Schritt

Den Standard mitgestalten

Als Installationspartner, Hersteller, Planer oder Wohnungsunternehmen: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Teil des Standards werden.

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