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Gebäude grob durchrechnen
Für Eigentümer / Wohnungsunternehmen

Für Wohnungsunternehmen & institutionelle Bestandshalter

Solar im Bestand, ohne Energieversorgerlast

Öffentliche, kirchliche und institutionelle Wohnungsunternehmen erreichen Klimaziele im Bestand, ohne eine eigene Versorgungstochter aufbauen zu müssen. Ohne Abhängigkeit von externen Mieterstrom-, GGV- oder Messdienstleistern im Betrieb. Minimalinvasiv und unabhängig von aufwendigeren Maßnahmen der energetischen Sanierung. Als Modernisierung oder pauschal umlagefähig.

Pilotgebäude grob durchrechnenUnterlagen für Wohnungsunternehmen

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Kurz gesagt

Für Wohnungsunternehmen ist WohnStrom eine umlagefähige Modernisierung ohne Energievertrieb: keine Stromverträge, keine Stromabrechnung, kein Kundenservice für Strom. Alle Wohnungen können profitieren; die Verwaltung aktiviert Wohnungen und Bewohnerwechsel im Portal. Umlage und Ersparnis je Wohnung kalkulieren wir für ein Pilotgebäude innerhalb von zwei Werktagen.

0 €Stromerlöse

Kein Stromverkauf, keine Einspeisevergütung. Die Investition fließt über die Miete zurück.

2 Wegeals Modernisierung oder pauschal umlagefähig

Modernisierungsumlage mit kleinem Anteil an der Kappungsgrenze, alternativ als Pauschale.

1 TagInstallation je Hausanschluss

Ohne Zählertausch und ohne Termine in den Wohnungen.

kWh & CO₂je Objekt messbar

Kennzahlen für ESG-Berichte direkt aus der Plattform.

Ihre Ausgangslage

Klimapfad im Bestand, aber mit klaren Grenzen

Ressourcen
  • Kein Personal für Energievertrieb, Abrechnung und Kundenservice oder dessen Koordination
  • Technik-Teams mit Instandhaltung und Wärme (Wende) ausgelastet
Prozess
  • Vorstand und Aufsichtsrat erhalten belastbare & finanzierbare Zahlen je Objekt
  • Einheitliche Abläufe über viele Objekte, Anbindung ans ERP
  • Risikomanagement und Versicherung prüfen neue Technik im Gebäude
Finanzen
  • Solar konkurriert um Budget mit Wärme und Gebäudehülle
  • Umlagen sind durch Kappungsgrenze und Sozialverträglichkeit begrenzt
  • Klimapfad: Jeder investierte Euro soll möglichst viel CO₂ sparen, hier ist neben Resilienz einer der höchsten Impacts/Wirkungen.
Recht & Steuer
  • Stromverkauf kann die erweiterte Gewerbesteuerkürzung gefährden
  • Stromlieferung bringt Pflichten als Versorger im Energie- und Stromsteuerrecht
  • ESG- und Taxonomie-Berichte verlangen nachvollziehbare Kennzahlen

Klimapfad im Bestand, ohne Energieversorger zu werden.

Eine Modernisierung, die Ihre Mieter in der Stromrechnung spüren.

So löst WohnStrom das

Jede Grenze mit einer klaren Antwort

Ihre AnforderungMit WohnStrom
Erweiterte GewerbesteuerkürzungEs entstehen keine Stromerlöse: Die Bewohner betreiben ihren Kleinsterzeuger selbst, das Unternehmen verkauft keinen Strom und speist nicht ein. Die Investition wird über die Modernisierungsumlage, also als Miete, zurückgeführt. Die Unschädlichkeitsgrenze für Stromerlöse (seit 2023: 20 % der Mieteinnahmen) wird nicht berührt. Im Einzelfall mit Ihrer Steuerberatung klären.
Stromsteuer und VersorgerpflichtenKeine Stromlieferung an Dritte, damit keine Rolle als Versorger. Die Anlagen liegen weit unter der 2-MW-Grenze des Stromsteuerrechts. Im Einzelfall mit Ihrer Steuerberatung klären.
Personal und OrganisationKein Vertrieb, keine Verträge mit Mietern, keine Abrechnung nach kWh. Aktivierung und Bewohnerwechsel laufen digital über die Plattform.
GremienfreigabePortfolio-Screening mit Kennzahlen je Objekt: Investition, Umlage, Rendite, Ersparnis je Wohnung und CO₂. Dazu ein Muster-Investitionsantrag.
Kappungsgrenze und SozialverträglichkeitKleine Investition je Wohnung: Im Beispiel unten liegt die Umlage bei rund 0,40–0,50 € je m² und Monat, ein Bruchteil der Kappungsgrenze von 3 € je m² in sechs Jahren. Gleichzeitig sinken die Stromkosten der Mieter. In Zeiten fossil getriebener Inflation der „2. Miete“.
Kosten je Tonne CO₂Im Beispiel verdient das Gebäude je vermiedener Tonne CO₂ unter dem Strich rund 140 € (20 Jahre, 4 % Zins), mit SolarPLUS L rund 270 €. Für das Unternehmen bleiben nach der Modernisierungsumlage rund 130 € je Tonne. Rechenweg und Varianten finden Sie unten.
ESG und EU-TaxonomieErzeugte und selbst genutzte kWh sowie CO₂-Einsparung je Objekt kommen direkt aus der Plattform. Photovoltaik und Speicher am Gebäude zählen zu den taxonomiefähigen Tätigkeiten (Aktivität 7.6).

Klimapfad

Was eine eingesparte Tonne CO₂ kostet

Für den Klimapfad zählt, welche Maßnahme je Euro am meisten CO₂ spart. Wir rechnen WohnStrom im selben Schema wie Dämmung, Heizungstausch oder Fernwärme: Kapitalkosten und Betrieb pro Jahr, abzüglich eingesparter Stromkosten, geteilt durch die eingesparte Menge CO₂.

Sicherheit

Was Ihr Risikomanagement prüfen wird

Neue Technik im Bestand muss steuerlich, rechtlich, technisch und wirtschaftlich belastbar sein. Hier die Antworten auf die Fragen, die Vorstand, Aufsichtsrat, Versicherung und Prüfer stellen.

ThemaDie FrageMit WohnStrom
SteuernGefährdet die Anlage die erweiterte Gewerbesteuerkürzung oder eine Steuerbefreiung?Keine Stromerlöse und keine Einspeisevergütung: Die Investition fließt als Miete zurück. Steuerliche Kurzbewertung auf Anfrage. Im Einzelfall mit Ihrer Steuerberatung klären.
EnergierechtWerden wir Stromlieferant mit Pflichten nach Energiewirtschafts- und Stromsteuerrecht?Nein. Jede Wohnung betreibt ihren Kleinsterzeuger nach VDE-AR-N 4105 hinter dem eigenen Zähler. Es gibt keine Lieferverträge, kein Messkonzept und keinen Lieferantenwechsel.
MietrechtIst die Umlage belastbar?Modernisierung mit Ankündigung nach § 555c BGB und Umlage als Modernisierung oder pauschal, mit Musteranschreiben und Berechnung je Wohnung.
BrandschutzIst der Batteriespeicher im Keller sicher?Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP), aufgestellt nach Herstellervorgaben und geltenden Normen in einem eigenen oder geeignetem Kellerbereich, überwachte Module, bei Bedarf Abstimmung mit Brandschutzbeauftragten und Versicherung vor dem Einbau.
VersorgungWas passiert bei einer Störung?Die Wohnungen bleiben am Netz. Fällt ein Erzeuger aus, bezieht die Wohnung wie bisher Netzstrom, eine Versorgungsunterbrechung gibt es nicht. Störungen meldet die Plattform an Fachbetrieb und SolarMatrix.
AnbieterWas passiert, wenn SolarMatrix ausfällt?Die Anlage gehört Ihnen. Module, Batterie und Erzeuger arbeiten weiter, den Service kann jeder geschulte Elektro-Fachbetrieb übernehmen. Theoretisch sind große Teile der Anlage auch auf ein anderes Modell oder einen anderen Anbieter umrüstbar.
DatenWelche Daten fallen an, wer verarbeitet sie?Keine abrechnungsrelevanten Verbrauchsdaten und keine Verträge mit Mietern. Echtzeitwerte dienen Steuerung, Anzeige und Reporting, verarbeitet nach DSGVO mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Lokale Speicherung vor Ort. Kein Zugriff der Hausverwaltung auf personenbeziehbare Daten aus Betrieb oder Verbrauch/Anwesenheit.
WirtschaftlichkeitHängt der Rückfluss an Strompreisen, Teilnahmequoten oder Einspeisevergütung?Nein. Der Rückfluss kommt aus der Modernisierungsumlage, unabhängig von Opt-in-Quoten, Einspeisevergütung und Mieterwechseln. Das Beste: Völlig unabhängig von Inflation, Netz-Entgelten/Umlagen und fossilen Preis-Steigerungen im aktuellen Klima- und Geopolitik-Umfeld.
Sicherheits- und Brandschutzunterlagen anfordern

Die Reise mit uns & Ihren bevorzugten Installationspartnern

Von der Pilot-Evaluation zum Rollout

Richtwerte für ein Pilotobjekt. Die Dauer hängt vor allem von Ihrem Sitzungskalender und der Vergabe ab.

  • Woche 0–1Erstgespräch und Objektliste Sie nennen Ziele, Portfolio und Sanierungsplanung und füllen unsere Objektliste aus: Adresse, Wohnungen je Aufgang, Dachform, Sanierungsstand.Ergebnis: Objektliste für das Screening
  • Woche 1–3Portfolio-Screening Wir bewerten jedes Objekt nach Dachpotenzial, Platz im Keller, Sanierungszyklus und Anlässen aus der Solardachpflicht.Ergebnis: Rangliste mit Investition, Umlage, Ersparnis je Wohnung, CO₂ und Kosten je Tonne
  • nach SitzungskalenderGremienvorlage und Pilotbeschluss Muster-Investitionsantrag, steuerliche Kurzbewertung und Sicherheitsunterlagen für Vorstand, Aufsichtsrat und Risikomanagement.Ergebnis: Freigabe für ein Pilotobjekt
  • Monat 1–4Vergabe, Ankündigung, Lieferung Auftrag an Ihren Rahmenvertragspartner oder Ausschreibung, Förderantrag vor der Beauftragung. Die Modernisierungsankündigung, spätestens drei Monate vor Baubeginn (§ 555c BGB), läuft parallel zur Lieferzeit von rund drei Monaten.Ergebnis: Einbautermin
  • 1 Tag je HausanschlussEinbau und Inbetriebnahme Installation im Keller, ohne Termine in den Wohnungen. Bewohner erhalten Aushang und App-Zugang, danach die Erklärung zur Mieterhöhung.Ergebnis: Pilotobjekt in Betrieb
  • ein SommerAuswertung Ertrag, Eigennutzung, Servicefälle und Rückmeldungen der Mieter, ausgewertet aus der Plattform.Ergebnis: Rollout-Entscheidung mit gemessenen Zahlen
  • laufendRollout Objekte in Wellen nach Sanierungszyklus, Rahmenvertrag mit festen Konditionen, Umlage über Ihr ERP, Reporting je Objekt.Ergebnis: Kennzahlen für ESG-Bericht und Klimapfad

Öffentliche Auftraggeber: Energieberater liefern Bausteine für Leistungsbeschreibung, Mengengerüst und Wertung. Wir beantworten Bieterfragen.

WerAufgabe
WohnungsunternehmenFreigabe in den Gremien, Objektliste, Modernisierungsankündigung, Umlage im ERP
SolarMatrixScreening, Planung, Komponenten, Plattform und Software, Service- und Betriebsvertrag, Kennzahlen fürs Reporting
Elektro-RahmenvertragspartnerInstallation an einem Tag je Hausanschluss, Inbetriebnahme, Service vor Ort
Bestandsmanagement / VerwaltungAktivierung und Bewohnerwechsel im Portal, Ansprechpartner für Mieter

Für die Vergabe: Ausschreibungstexte mit funktionaler Beschreibung und LV-Positionen, produktneutral nach § 7 Abs. 2 VOB/A, auch als Tabelle (CSV). Dazu Planungsleitfaden und Systemübersicht für Ihre Technik und Ihre Planer.

Finanzierung & Wirtschaftlichkeit

Finanzierbar, umlagefähig und förderfähig

Die Investition ist klein im Vergleich zu Wärme und Hülle und fließt über die Modernisierungsumlage zurück.

Umlage

Als Modernisierung oder pauschal

Bei Umlage als Modernisierung bis zu 8 % der Investition pro Jahr auf die Kaltmiete, Fördermittel werden vorher abgezogen.

Kredit

KfW 270

Zinsgünstiger Kredit für Photovoltaik und Batteriespeicher, bis zu 100 % der Kosten.

Förderung

Lokale Programme

Zum Beispiel SolarPLUS L in Berlin mit bis zu 50 %¹ auf Batterie und SolarMatrix-Komponenten.

Portfolio

Rahmenvertrag

Feste Konditionen für Pilot und Rollout, auf Wunsch mit Finanzierungspartner.

Prüfoption · in Vorbereitung

Finanzierung ohne Investitionsbudget

Für größere Portfolios prüfen wir mit Finanzierungspartnern einen Mietkauf über mehrere Gebäude, der Ihr Investitionsbudget nicht bindet. WohnStrom bleibt Ihre Modernisierung, Ihre Mieter betreiben ihren Erzeuger wie gewohnt, und es gibt keinen Stromverkauf durch Dritte.

In Prüfung: Diese Variante bieten wir an, sobald Partner und rechtliche Fragen geklärt sind. Wer Pilotpartner werden möchte, spricht uns gern an. Konditionen legt ausschließlich das finanzierende Institut fest.

Sozialverträglich in Berlin: Modernisierungsumlagen und damit Kaltmieterhöhungen für Transferleistungs- und Wohngeld-Empfänger übernimmt in der Regel die Stadt.

Wirtschaftlichkeit & FinanzierungFinanzierungspartner

Wärme & Sanierung

Passt zu Wärmewende und Sanierung

WohnStrom konkurriert nicht mit Heizung und Gebäudehülle. Es versorgt den Strombedarf, der ohnehin da ist, und ebnet den Weg für pragmatische Elektrifizierung.

  • Ideal mit Fernwärme: Heizung über das Netz, Warmwasser direkt elektrisch je Wohnung mit Solarstrom vom Dach
  • Zentrale Luft-Luft-Wärmepumpen (ähnlich Klimaanlagen) für Kühlung im Sommer und die Übergangszeit
  • Kleine Investition je Wohnung, damit bleibt Spielraum in der Kappungsgrenze für Wärme und Hülle
  • Sinnvoll im Sanierungszyklus: Gerüst und Planung zusammen mit Dach- oder Fassadensanierung

Fragen im Detail

Was Wohnungsunternehmen wissen wollen

Recht & Steuern

Können öffentliche Auftraggeber WohnStrom ausschreiben?

Ja. Öffentliche Auftraggeber, etwa kommunale Wohnungsunternehmen, schreiben in der Regel produktneutral aus (§ 7 Abs. 2 VOB/A). Die Ausschreibungstexte beschreiben deshalb die geforderte Funktion; wo ein Leitfabrikat genannt ist, steht „oder gleichwertig“, mit festen Kriterien der Gleichwertigkeit im Anhang. Die vergaberechtliche Einordnung prüft Ihre Vergabestelle im Einzelfall.

Gefährdet WohnStrom die erweiterte Gewerbesteuerkürzung?

Nach unserem Verständnis nein: Das Unternehmen verkauft keinen Strom und erzielt keine Einspeiseerlöse. Die Bewohner betreiben ihre Kleinsterzeuger selbst, die Investition fließt über die Modernisierungsumlage zurück. Für Stromerlöse gilt seit dem Erhebungszeitraum 2023 eine Unschädlichkeitsgrenze von 20 % der Mieteinnahmen; WohnStrom ist darauf nicht angewiesen. Bitte lassen Sie die Einordnung für Ihr Unternehmen steuerlich bestätigen.

Können wir WohnStrom ausschreiben?

Ja. Kommunale und andere öffentliche Wohnungsunternehmen können Planung, Montage und Komponenten getrennt oder als Rahmenvertrag vergeben. Wir liefern Bausteine für Leistungsbeschreibung, Mengengerüst und Wertung und beantworten Bieterfragen. Die Montage bleibt bei Ihrem Elektro-Fachbetrieb oder Rahmenvertragspartner. Auf die Produktneutralität der Ausschreibung achtet Ihre Vergabestelle.

Wirtschaftlichkeit & Finanzierung

Wie wird die Investition auf die Miete umgelegt?

Als Modernisierung mit bis zu 8 % der Investition pro Jahr, nach Abzug von Fördermitteln. Alternativ ist eine Pauschale über die Warmmiete möglich.

Wie fließt WohnStrom in unsere ESG-Berichte ein?

Die Plattform liefert erzeugte und selbst genutzte kWh sowie CO₂-Einsparung je Objekt. Photovoltaik und Speicher am Gebäude sind taxonomiefähig (Aktivität 7.6); die genaue Einordnung stimmen wir mit Ihrem Reporting ab.

Was kostet WohnStrom je eingesparter Tonne CO₂?

Wir rechnen wie bei jeder Klimaschutzmaßnahme: Kapitalkosten und Betrieb pro Jahr, abzüglich der eingesparten Stromkosten, geteilt durch die eingesparte Menge CO₂. Die CO₂-Kennzahl je Tonne ist in Prüfung und wird mit der geprüften Rechnung ergänzt. Für Ihr Gebäude nennen wir die vermiedene Menge CO₂ in der Grobkalkulation.

Wie zählt WohnStrom in CRREM-Pfad und Scope-3-Bilanz?

Der Stromverbrauch der Mieter gehört zu den Gebäudeemissionen, die CRREM-Pfade abbilden; in der Treibhausgasbilanz nach GHG Protocol erscheint er beim Vermieter in der Regel in Scope 3. WohnStrom senkt den Netzbezug jeder Wohnung und damit diese Emissionen. Die Plattform liefert erzeugte und selbst genutzte kWh je Objekt, damit lassen sich die Einsparungen nachvollziehbar belegen. Wie Sie die Einsparungen im ESG-Bericht ausweisen, stimmen Sie mit Ihren Prüfern ab.

Können wir Förderzuschuss und Förderkredit kombinieren?

In der Regel ja: Ein Zuschuss wie SolarPLUS L senkt die Investition, den Rest finanziert ein Förderkredit wie KfW 270 oder ein Darlehen der Hausbank. Wichtig ist die Reihenfolge: Förderanträge vor der Beauftragung stellen. Fördermittel werden vor der Umlage abgezogen. Ob zwei Programme zusammenpassen, regeln deren Richtlinien; wir prüfen das in der Grobkalkulation.

Ist eine Machbarkeitsstudie förderfähig?

In Berlin ja: SolarPLUS L fördert bei Mehrfamilienhäusern neben Anlage und Speicher auch Gutachten, Studien und Konzepte. Andere Länder haben teils eigene Programme, siehe Förderprogramme.

Umsetzung & Partner

Gibt es Ausschreibungstexte für WohnStrom?

Ja. Die Ausschreibungstexte enthalten Vorbemerkungen, eine funktionale Leistungsbeschreibung für Generalunternehmer-Vergaben und 29 Positionen mit Langtexten, als PDF und als Tabelle (CSV) zum Übernehmen in Excel oder Ihr AVA-Programm. Alle Planungsunterlagen stehen unter Planung & Ausschreibung.

Was liefert SolarMatrix für die Planung?

Mit der Grobkalkulation die Auslegung je Objekt: Module und Strings, Laderegler, Speicher und Erzeuger je Wohnung, dazu Investition, Umlage und Förderung. Frei herunterladen können Sie Planungsleitfaden, Ausschreibungstexte, Systemübersicht und Übersichtsschaltplan unter Planung & Ausschreibung. Installationspartner erhalten zusätzlich Installationshandbuch und Schulung; die erste Inbetriebnahme begleiten wir.

Welche Objekte in unserem Portfolio eignen sich?

Typisch sind Mehrfamilienhäuser mit 6 bis 20 Wohnungen je Aufgang, rund 2 bis 8 m² nutzbarer Dachfläche je Wohnung (1 bis 4 Solarmodule) und 1 bis 3 m² Platz im Keller. Das Screening zeigt die Reihenfolge.

Können wir mit unseren eigenen Elektrikern arbeiten?

Ja, das ist der Normalfall. Ihr Elektriker installiert an einem Tag; wir schulen ihn und stehen bei der Inbetriebnahme bereit. Ohne eigenen Betrieb vermitteln wir einen geschulten Partnerbetrieb.

Wann im Sanierungszyklus ist WohnStrom am günstigsten?

Zusammen mit einer Dachsanierung, weil Gerüst, Planung und Baustelleneinrichtung nur einmal anfallen. Dann greift in vielen Bundesländern ohnehin die Solardachpflicht. Bei intaktem Dach lohnt sich WohnStrom auch allein, wenn die Dachhaut die Nutzungsdauer der Anlage voraussichtlich trägt. Das Portfolio-Screening sortiert Ihre Objekte nach diesem Zeitpunkt.

Können wir mehrere Häuser auf einmal umsetzen?

Ja. Für Bestandshalter und Family Offices mit mehreren Häusern rechnen wir alle Objekte in einem Screening, ordnen sie nach Eignung und setzen sie in Wellen mit demselben Fachbetrieb um. Kennzahlen gibt es je Objekt und als Summe für Ihr Reporting.

Wie lange dauert es bis zum höheren Nutzungsentgelt oder zur höheren Miete?

Rund fünf bis sechs Monate ab der Modernisierungsankündigung. Die Ankündigung muss spätestens drei Monate vor Baubeginn zugehen (§ 555c BGB); in dieser Zeit laufen ohnehin Bestellung und Lieferung. Nach dem Einbau an einem Tag erhalten die Haushalte die Erklärung zur Erhöhung, der höhere Betrag gilt ab dem dritten Monat nach Zugang (§ 559b BGB).

Betrieb & Bewohner

Brauchen wir eine eigene Energie-Abteilung?

Nein. Es gibt keine Stromverträge, keine Stromabrechnung und keinen Kundenservice für Strom. Die Verwaltung aktiviert Wohnungen und Bewohnerwechsel im Portal.

Was passiert mit der Anlage, wenn SolarMatrix nicht mehr existiert?

Die Anlage gehört Ihnen, nicht uns. Module, Batterie und Erzeuger arbeiten weiter, jede Wohnung nutzt ihren Anteil wie bisher. Ohne Plattform entfallen Monitoring, App und die digitale Zuordnung bei Bewohnerwechseln; den Service kann jeder geschulte Elektro-Fachbetrieb übernehmen.

In Berlin?

Informationsfrühstück für Eigentümer, Verwaltungen und Berater

Alle bremsen kalt, WohnStrom senkt die zweite Miete: Beim Frühstück zeigen wir Technik, Bestand und Nachhaltigkeit, wie das im Bestand läuft.

  • Donnerstag, 12.11.2026, 8:30–10:00 Uhr
  • SolarMatrix im CHIC – Charlottenburger Innovations-Centrum, Bismarckstraße 10–12, 10625 Berlin
  • Anfahrt: U2 Ernst-Reuter-Platz, wenige Gehminuten. Parken gebührenfrei in den Seitenstraßen.
  • Teilnahme kostenlos, Plätze begrenzt

Lieber anrufen? Nummer anzeigen oder kurz an kontakt@solarmatrix.eu schreiben, wir tragen Sie ein.

Pilot-Projekt grob abschätzen

Pilotobjekt nennen, Zahlen für Ihre Gremien erhalten

Wir rechnen Investition, Umlage und Ersparnis je Wohnung für ein Pilotobjekt und zeigen den Weg zum Rollout.

Pilotgebäude grob durchrechnenUnverbindlich sprechen
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